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Deutscher Beamter ging in Erdbebengebiet: „Es fehlt noch alles“

Luise Amtsberg, Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, die in den von den Erdstößen in Kahramanmaraş betroffenen Regionen Nachforschungen anstellte, bat um dauerhafte Hilfe in die Region.

Luise Amtsberg sagte: „Es fehlt noch alles, was zum konkreten Überleben benötigt wird“, sagte Luise Amtsberg.

„Die Lage in der Region zeigt, dass neben den Notleidenden jetzt auch über mittel- und langfristige Hilfe nachgedacht werden sollte“, sagte Amtsberg und forderte, dass alle Einheiten der Bundesregierung koordiniert vorgehen sollten, damit die Hilfe verteilt werden kann in wahrer Gestalt.

Amtsberg teilte auch Informationen auf der Grundlage, die Deutschland zusätzlich zu seiner bisherigen Hilfe auf Twitter leisten werde. In der Botschaft sagte er: „Wir werden zusätzliche 780.000 Euro an zusätzlicher Hilfe für Opfer von Gehirnerschütterungen in der Türkei durch die Welthungerhilfe über das Außenministerium leiten und tragbare Toiletten, Wassertanks und Hygiene-Kits bereitstellen , Verpflegungs- und Beratungsdienste für Schwangere mit direkter Barhilfe.“ .

„Die Unterstützung von Überlebenden in der Region erfordert einen Marathon, keinen Lauf“, sagte Amtsberg. Der deutsche Beamte wies auch darauf hin, dass 85 Prozent der Wohnungen in der Stadt Antakya entweder abgerissen oder unbewohnbar seien.

Nach Angaben der türkischen Regierung wurden 230.000 Gebäude durch die Erdbeben zerstört oder unbrauchbar, die in 11 Provinzen Zerstörungen verursachten. Die Zahl der Menschen, die in Zelten leben, liegt bei etwa 1,5 Millionen. 3 Millionen Menschen wurden aus der Region evakuiert.

Mehr als 50.000 Menschen kamen bei Erdbeben in der Türkei und in Syrien ums Leben.

Auch der deutsche Regierungsbeamte Amtsberg sprach eine Einladung für die Opfer des Erdbebens in Syrien aus. Der Beamte, der erwähnte, dass die Öffnung zusätzlicher Grenztore von der Türkei nach Syrien evaluiert werden sollte, wollte, dass die Enden immer offen bleiben. „Denn die Lage im Nordwesten Syriens war schon vor dem Beben menschlich katastrophal“, sagte Amtsberg.

dpa/TY,BO

DW

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