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Das Argument „Die Türken werden die Region Amasya wollen“ in Armenien

Hrant Bagratyan, einer der ehemaligen Premierminister Armeniens, warf Premierminister Nikol Pashinyan vor, eine Politik zu verfolgen, die dazu führen würde, Land an die Türkei und Aserbaidschan zu vergeben.

Laut den Nachrichten der russischen Nachrichtenagentur TASS sagte Bagratyan bei der Protestkundgebung gegen die Regierung, die gestern Abend in der Hauptstadt Eriwan stattfand und an der Hunderte von Menschen teilnahmen, über Paschinyan: „Wenn er mit dieser Politik fortfährt, wird er nicht nur.“ Geben Sie einige Dörfer in der Region Tavush an Aserbaidschan, aber morgen, übermorgen, wird die Türkei „Es wird der Türkei den Weg ebnen, die Region Amasya zu beanspruchen“, sagte er.

Bagratyan, der zu denjenigen gehörte, die die Demonstration organisierten, bei der Paschinjans Rücktritt gefordert wurde, war zwischen 1993 und 1996 Premierminister.

Die Region Amasya in Armenien liegt etwa 100 Kilometer nordöstlich von Kars. Die im Nordosten Armeniens an der aserbaidschanischen Grenze gelegene Region Tavush gehört zu den herausragenden Themen in den Studien zur Grenzbestimmung im Rahmen der Friedensgespräche zwischen den beiden Ländern.

Baku fordert die sofortige Rückgabe von vier Dörfern in der Tavush-Region mit der Begründung, dass diese zweifellos zu Aserbaidschan gehören.

Pashinyans Aussagen

Der armenische Premierminister Nikol Pashinyan erklärte auf der Pressekonferenz am Dienstag, dass es in dieser Angelegenheit ein Missverständnis gebe und dass es für Armenien nicht in Frage käme, die Dörfer in der Region Tavush an Aserbaidschan zu übergeben, erklärte jedoch, dass sich die Straßen kreuzten Einige Regionen und einige Vereinbarungen könnten getroffen werden.

Pashinyan, der mit einem Modell in Form einer Karte von Armenien in der Hand vor den Journalisten erschien, erklärte, dass die vier fraglichen Dörfer nie in Armenien gewesen seien und sagte: „Was zu Armenien gehört, wird in Armenien bleiben. Das hätten wir nicht tun sollen.“ „Jeder Ehrgeiz außerhalb dieser Grenzlinien wird uns nicht entmutigen.“ „Dies wird als Gelegenheit genutzt, unsere Rechtsposition zu untergraben“, warnte er.

DW/BK,HT

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D.W.

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