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Einsatz der deutschen Polizei gegen die Behauptung „Mordkomplott“ in Telegram

In der sächsischen Stadt Dresden, einem der östlichen Bundesländer, in denen rechtsextreme und impfgegnerische Gruppen in Deutschland aktiv sind, hat die Polizei heute Morgen einen Großeinsatz gestartet. Es wurde berichtet, dass der Einsatz gegen den Cluster, der die Tötung des CDU-Mitglieds Michael Kretschmer, Ministerpräsident des Landes, geplant haben soll, im Rahmen der Ermittlungen stattfand, die mit dem Argument der „Vorbereitung von ein schwerer Gewaltangriff gegen den Staat“.

Der Sprecher der sächsischen Landespolizeidirektion Tom Bernhardt teilte mit, dass die bei der Durchsuchung sichergestellten Waffen an fünf Orten durchgeführt und fünf Tatverdächtige gefunden wurden.

Letzte Woche tauchte die Nachricht auf, dass eine Gruppe im sozialen Netzwerk Telegram Mordpläne für Kretschmer plant. Sicherheitskräfte teilten mit, dass wegen der Gefahr, dass Mitglieder der Chat-Gruppe auf Telegram bewaffnet werden könnten, auch spezielle Kommandoeinheiten in den Einsatz einbezogen wurden.

Nach Informationen des ZDF-Fernsehsenders Frontal 21 in der vergangenen Woche befasst sich ein Cluster namens „Dresdner Offlinevernetzung“ mit der Pandemie der Landesregierung in Sachsen, wo die Zahl der Coronavirus-Fälle hoch ist, die Impfung Rate niedrig ist und daher strenge Maßnahmen ergriffen werden. lehnt ihre Entscheidung ab. In den Nachrichten von Frontal 21 hieß es zudem, die Polizei habe festgestellt, dass die betreffende Gruppe mit Ministerpräsident Kretschmer über die Mordpläne gegen andere Regierungsmitglieder gesprochen habe.

Es wird berichtet, dass die Gruppe, die angeblich über Telegram organisiert ist, Informationen darüber austauscht, dass sie über Schusswaffen und Nahkampfwaffen verfügt, wie z. B. einen Pfeil, der als „Armbrust“ bekannt ist.

Sächsischer Staatskanzler Michael Kretschmer

Staatsanwaltschaft: Zu viele Verdächtige

Zu dem seit heute Morgen andauernden Einsatz gegen die Verdächtigen in Dresden und Umgebung sagte Tom Bernhardt, Sprecher des sächsischen Polizeidienstes, auf seinem Twitter-Account: „Es gibt viele Verdächtige Stunden des Morgens.“

In der Stellungnahme der Landespolizeidirektion Sachsen wies er darauf hin, dass sich der Einsatz gegen die Mitglieder der Gruppe „Dresden Offlinevernetzung“ auf dem Telegram-Kanal richtete und diese sich mit dem Ministerpräsidenten und Regierungsmitgliedern über den Angriff austauschten im Cluster.

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer, der sich zu der These seines Attentats geäußert hatte, argumentierte, dass „im Rahmen aller verfügbaren rechtlichen Möglichkeiten der Ausschlusstendenz versucht werden sollte“ und sagte: „Menschen im öffentlichen Dienst sollten ihre Meinung äußern können und angstfrei ihren Job machen“, meint er damit die Regierungsmitglieder, denen ein Attentat droht. .

Mit der vierten Welle der Coronavirus-Pandemie in Deutschland in den letzten Wochen stiegen die Zahl der Neuerkrankungen und Todesfälle, und mit dem Nachweis der hochansteckenden Omicron-Variante wurden die Maßnahmen noch verschärft. Die neu gebildete Regierung beschloss außerdem, Impfungen für die Beschäftigten in bestimmten Bereichen vorzuschreiben, insbesondere in Krankenhäusern, Alten- und Behindertenheimen und Arztpraxen. Auch eine allgemeine Diskussion über die Notwendigkeit von Impfungen im Land steht auf der Tagesordnung.

Sanktionsforderungen kamen von deutschen Politikern an Telegram

In den östlichen Bundesländern, wo die Impfrate in den letzten Wochen niedrig war, wurden ohne Vorankündigung gleichzeitig Shows abgehalten. Bei einigen dieser Shows kam es am Wochenende zu Zusammenstößen, bei denen viele Polizisten verletzt wurden.

Auch der Geheimdienst und die Sicherheitskräfte sind besorgt über die Pandemie, über Bemühungensmaßnahmen und die Tatsache, dass rechtsextreme Gruppen die Kontrolle in diesen Anti-Graffiti-Clustern übernehmen und dass sich solche Bewegungen radikalisieren werden. Einige Experten warnen davor, dass die fraglichen Aktionen „in terroristische Kampagnen münden könnten“.

Angesichts der sich über Telegram verbreitenden Hassreden und der Zunahme von Aufrufen zu Gewalt und Protesten in Deutschland fordern Politiker harte Sanktionen gegen die Anwendung der fraglichen Kommunikation.

AFP/ETO,HS

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