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Einwanderungsrecht: In Deutschland muss eine Willkommenskultur des Willkommens entwickelt werden

Über das neue Einwanderungsgesetz, das heute vom Deutschen Bundestag verabschiedet wurde und die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte erleichtern soll, wird in der deutschen Presse ausführlich berichtet.

Veröffentlicht in der Stadt Ravensburg Schwäbische Zeitungweist darauf hin, dass das Gesetz insbesondere für die Geschäftswelt von großer Bedeutung ist:

„Der Mangel an Fachkräften in einigen Branchen der Wirtschaft hat sich so stark verschärft, dass er zu einer Bedrohung für die Position Deutschlands geworden ist. Ob gut oder nicht, Deutschland braucht Menschen, die aus dem Ausland kommen und hier arbeiten wollen Alterspyramide, aber es ist nervig, diskontinuierlich zu ertragen. Es hat nicht den Luxus, es als eine Katastrophe zu sehen. Wenn es Menschen aus Nicht-EU-Ländern gibt, die sich entscheiden, hier zu arbeiten, dürften viele Branchen damit zufrieden sein. Der Deutsche Sprache, die enorme Bürokratie und das deutsche Steuersystem schaffen keine Anziehungskraft auf Arbeitskräfte. Selbst wenn die Bundesregierung die Hürden für qualifizierte Arbeitskräfte abbaut, wird das ausreichen.“

Reutlinger General-AnzeigerDie Zeitung betont auch den Wert einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen:

„Wenn die Bundesregierung die Fachkräftemigration dauerhaft stärken will, müssen die Arbeitsbedingungen verbessert werden, insbesondere in Berufen, in denen die Lücke groß ist. Deutschland muss auch eine Willkommenskultur für Ausländer entwickeln. Die Schwierigkeit, Deutsch zu lernen, bleibt.“ , aber wir können an einer Willkommenskultur arbeiten.“

erschienen in Magdeburg VolksstimmeIn der Zeitung heißt es, der Innenminister habe den neuen Artikel als „einen der modernsten Einwanderungsartikel der Welt“ präsentiert, diese Begeisterung könne man aber in vielerlei Hinsicht nicht teilen.

„Das verabschiedete Gesetz stellt nicht unbedingt den dringend notwendigen Wendepunkt in der Einwanderungspolitik dar. Die Lockerung strenger Regeln zu Themen wie der Anerkennung von Abschlüssen und der Bildungsförderung ist ein bemerkenswerter Fortschritt. Allerdings ist es fraglich, ob ein qualifizierter Arbeitskräfte werden in großem Umfang nach Deutschland gezogen. Vor allem aus dem Indopazifik-Raum. Qualifizierte Arbeitskräfte bevorzugen aufgrund der hohen Steuerlast in Deutschland eher die USA und Kanada. Deutschland ist für diese Zielgruppe kein attraktives Land. Das Gesetz schon Auch nicht genug, um das Problem der illegalen Einwanderung zu lösen. Wer geht mit wenig Glück in strikte Eliminierungsverfahren?“

Veröffentlicht in der Stadt Koblenz Rhein-ZeitungPositiv ist hingegen, dass Asylbewerbern durch die Arbeitssuche die Möglichkeit gegeben wird, in Deutschland zu bleiben:

„Den Bedarf an Fachkräften aus der Mitte einer großen Zahl von Personen zu decken, die bereits im Land Asyl beantragt haben, ist nicht nur aus Integrationspolitik, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht eine ausreichende Idee. Generell ist sie unerträglich.“ dass so viele Menschen während des jahrelangen Asylverfahrens untätig herumsitzen. „Es ist äußerst wertvoll, dass das Gesetz den Übergang vom Asylverfahren in den Arbeitsmarkt ermöglicht. Es ist auch verständlich, dass diese Möglichkeit nur für diejenigen besteht.“ die vor dem 29. März nach Deutschland eingereist sind. Es sollte nicht der Eindruck entstehen, dass Deutschland plötzlich die unsystematische Einwanderung legalisiert hat.“

DW/BK,BO

DW

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