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Die Linkspartei forderte das Verbot der völkischen Bewegung

Nach dem Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes der Bundesversammlung in Deutschland mit der Völkischen Bewegung hat die Linkspartei erneut die Forderung nach einem Verbot der Völkischen Bewegung erhoben. TagesspiegelIm dazugehörigen Bericht der Tageszeitung hieß es im Bericht zum Thema Wort implizit über die rechtsextremen Türken: „Sie wollen die verfassungswidrigen Ziele bösartig und aggressiv durchsetzen“.

Wird dieser Vorwurf juristisch bestätigt, gilt es als ausreichend, eine Organisation in Deutschland zu schließen.

In dem am 10. September vorgelegten Gutachten wurde unter Berücksichtigung der Gründe für das Verbot jeglicher Organisation auch auf das Element „der Zweck oder die Tätigkeit eines Vereins, dem öffentlichen Dialog schweren, erheblichen und dauerhaften Schaden zuzufügen“ hingewiesen den entsprechenden Artikel.

Linkspartei: Die Regierung sollte aufhören, den Kopf in den Sand zu stecken

Helin Evrim Sommer, Mitglied der Bundesversammlung der Linkspartei, sagte, dass die nationalistische Bewegung die im genannten Element genannten Verbrechen begangen habe, und machte auf die zuvor eins zu eins verbotenen islamistischen Vereinigungen aufmerksam.

„Die Bundesregierung muss ihre Politik des Kopf-in-den-Sand-Steckens gegen die organisierte türkische Rechtsextreme in Deutschland beenden“, sagte er.

Helin Evrim Sommer

Bundesinnenminister Horst Seehofer könne die im vergangenen Jahr von allen Parteien im Parlament unterstützte Entscheidung zum Verbot der Völkischen Bewegung in Deutschland nicht ignorieren, sagte Sommer.

Auch Sommer sagte: „Gegen die Dachverbände der Grauen Wölfe in Deutschland sollte dringend ein Verbotsbeschluss gefasst werden.“

Sommer verteidigte, dass die Bundesregierung eine Politik verfolge, „die Entscheidungen ihres eigenen Parlaments ihren Beziehungen zur türkischen Regierung zu opfern“, sagte Sommer, dass die Europäische Türkisch-Islamische Kulturunion (ATİB) und die Europäische Türkische Kulturvereinsunion (ATB), die er als „die wertvollsten Dachverbände der Kläger in Deutschland“ bezeichnete. ) forderten die Beendigung ihrer Tätigkeit durch sofortiges Verbot.

DW / ET,HS

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