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Für Reisen in die EU gilt eine 9-Monats-Grenze für Impfungen.

Laut den Nachrichten des US-Senders Bloomberg plant die Europäische Union (EU) die Bekanntgabe einer neuen Entscheidung, die vorsieht, Reisen nach dem Impfstatus statt nach dem Ankunftsland in die Unionsländer zuzulassen. In den Nachrichten hieß es, dass gemäß der vom EU-Vorstand erwarteten Entscheidung geplant sei, die Gültigkeitsdauer der Impfstoffe auf 9 Monate zu akzeptieren und die Erinnerungsdosen in den Impfstoffzertifikaten zu kontrollieren.

Es wird erwartet, dass die Kommission denjenigen, die über die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zugelassenen Impfstoffe verfügen, empfehlen wird, ab dem 10. Januar in die Mitgliedstaaten einzureisen. Die EU sieht derzeit Testbefreiungen für Impflinge nur für Impfstoffe vor, die von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zugelassen wurden. Sinovac, der chinesische Impfstoff, der zusammen mit Biontech in der Türkei verwendet wird, gehört nicht zu den von der EMA zugelassenen Impfstoffen.

Die Entscheidung ist beratend.

Der neue Antrag, der Impfstoffe zeitlich begrenzt, soll heute bekannt gegeben werden. Der Beschluss des EU-Rates, der Geimpfte auf Reisen vorrangig behandeln will, ist nicht bindend, sondern lediglich eine Empfehlung. Die betreffende Entscheidung wird voraussichtlich ab dem 1. März umgesetzt. In der neuen Praxis wird empfohlen, für Kinder im Alter von 6-17 Jahren einen negativen PCR-Test zu beantragen, wenn sie nicht geimpft wurden.

Die Mitgliedsländer können auf nationaler Ebene Entscheidungen über Tests oder Quarantäne bei der Einreise in ihre Länder treffen.

Das Europäische Zentrum für die Kontrolle und Kontrolle von Krankheiten (ACDC) hat Menschen, die in EU-Mitgliedstaaten leben, eingeladen, die Erinnerungsdosis-Impfungen zu erhalten. Auch der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis forderte gestern, dass die Erinnerungsdosis für Reisen in die EU obligatorisch wird.

Reuters/ETO,HS

© Deutsche Welle Englisch

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